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Verlobungsringe

 
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  • Antragsring Binzen von Breuning 41/05311/2/3-0

    Binzen

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    Gartz

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Steht der Plan für eine gemeinsame Zukunft und Hochzeit erfolgt meist auch als Vorstufe die Verlobung. Um diese Zukunftsplanung zu besiegeln, tauscht das Paar Verlobungsringe, steckt diese an die linke Hand – und nicht wie Eheringe rechts – an. Eine Verlobung kann durch eine beidseitige Absprache oder romantischer durch einen Heiratsantrag erwirkt werden. Beim Heiratsantrag sollte man stilvoll bereits Verlobungsringe parat haben, die zusätzlich eine überzeugende Wirkung erzielen. Phrasen, wie beispielsweise „immer und ewig“, „unendlich“, „nur mit dir“, „ein ganzes Leben lang“ , etc. , untermalen die Argumentation und gehören unabdingbar in die Rhetorik. Eine schöne Geste ist auch so ein persönliches Liebesbekenntnis in die Verlobungsringe eingravieren zu lassen. Wird der Antrag angenommen hat dies nur eine moralische und keine rechtskräftige Verpflichtung zur Folge. Somit ist dieses Ritual kein Beginn der bedingungslosen Kapitulation, sondern eine weitverbreitete in den meisten Kulturen und Religionen gefestigte Tradition. Ständige Angst um den Partner, lässt eine Beziehung nicht funktionieren. Eine Verlobung hilft die Partnerschaft mit dem Versprechen zur Eheschließung zu festigen. Zudem gilt eine Verlobung auch als Treueversprechen. In früheren Zeiten galt als Frist – Verlöbnis bis zur Heirat - ein Jahr. Damals galt eine Verlobung vor der Heirat obligatorisch. Heutzutage ist ein Sich-verloben wieder in und bei weitem nicht aus der Mode gekommen. Die Verlobungszeit unterliegt nicht mehr starren Grenzen – ein längerer Zeitvorlauf vor der Eheschließung kann der besseren Planung und perfektionierten Ausrichtung der Hochzeit dienen. Jedoch bei langjährigen Verlobungen kann der ernsthafte Heiratswille nicht mehr abgenommen werden. Wie auch der Ehering symbolisiert der Verlobungsring die Unendlichkeit (ein Ring hat kein Anfang und kein Ende) der Liebe und Beziehung. Unabhängig wie eine Verlobung gefeiert wird – im kleinen oder großen Rahmen – darf ein Verlobungsring, der der zukünftigen Braut feierlich nach dem „Ja“ an den Finger gesteckt wird, nicht fehlen. Selbstverständlich steht es jedem frei, wie seine Verlobungsringe aussehen. Trendy ist es allerdings den Verlobungsring auffälliger, größer – wenn nicht gar pompös , als die in der Regel eher schlichten Eheringe, ausfallen zu lassen. Verlobungsringe sollten auf jeden Fall etwas Besonderes sein und sollten gezielt ausgesucht werden. Das bevorstehende große Ereignis soll hierdurch für die Umwelt optisch ersichtlich sein und die Vorfreude symbolisieren. In vergangenen Jahrhunderten war die Verlobung die einzige gesellschaftsfähige Art eine Beziehung öffentlich zu führen – heute ist sie ein Bekenntnis der Treue und großer Gefühle.